Anschläge auf Umspannwerke: Wie lässt sich die Resilienz der Stromversorgung erhöhen?
in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen wurden in der Nähe von Braunkohlekraftwerken gezielt Kurzschlüsse an Umspannwerken verursacht
großflächige Stromausfälle wurden dadurch nicht hervorgerufen
Forschende betonen, dass nicht jede Anlage geschützt werden könne und es deshalb umso wichtiger sei, Schäden schnell reparieren zu können; Standardisierung von Komponenten und schnell verfügbare Ersatzteile könnten dabei helfen; auch regionale Strominseln können vor großflächigen Stromausfällen schützen
Innerhalb kurzer Zeit wurden zwei Umspannwerke im deutschen Übertragungsnetz offenbar gezielt angegriffen. In beiden Fällen wurden Kurzschlüsse ausgelöst, in der Folge schaltete sich jeweils einer beziehungsweise mehrere Blöcke von nahestehenden Kraftwerken ab.
Sowohl in der Lausitz als auch im Rheinischen Revier wurden durch die Vorfälle keine Stromausfälle verursacht. Trotzdem stellt sich nun mit erhöhter Dringlichkeit die Frage, wie kritische Energieinfrastruktur geschützt werden kann.
Leiter Energy Information Networks & Systems Lab, Technische Universität Darmstadt, und Principal Investigator, Emergency Responsive Digital Cities, Darmstadt.
„Der erste, wichtige Punkt ist: Wenn wir heute von Resilienz reden, geht es um die Widerstandsfähigkeit gegen gezielte Angriffe, nicht gegenüber zufälligen Wetterereignissen oder Naturkatastrophen wie zum Beispiel Überschwemmungen. Das wird auch gelegentlich als Resilienz verstanden. Vieles in der Art der auftretenden Fehler und sinnvollen Gegenmaßnahmen ist aber deutlich verschieden.“
Resilienz der Stromversorgung
„Es gibt bereits heute eine Reihe von Maßnahmen, die Stromnetze in die Lage versetzen, trotz Fehlern weiter zu funktionieren. Diese helfen auch, die Stromversorgung resilient gegen Anschläge zu machen. Eine ist zum Beispiel das n-1-Kriterium. Das bedeutet: Bei einem Ausfall einer Stromleitung muss immer noch mindestens eine weitere vorhanden sein, die die Strommenge der ausgefallenen übernehmen kann. An vielen Stellen gibt es sogar mehr als eine Leitung. Das hat in Brandenburg offenbar funktioniert, trotz des Kurzschlusses durch den Anschlag konnten allen Kunden weiter versorgt werden.“
Mögliches Schadensausmaß durch gezielte Anschläge
„Wichtig ist allerding die Art der Schäden. Wenn die Wirkung nur kurze Zeit andauert, ist Resilienz einfacher: Bei einem Kurzschluss wie in Brandenburg zum Beispiel greift sofort ein Schutzmechanismus. Ist die Ursache für den Kurzschluss beseitigt, kann die Stromleitung schnell wieder eingeschaltet werden. Wenn aber eine Anlage zerstört wird – wie zum Beispiel beim Brandanschlag auf ein Kabel in Berlin im Winter – muss die Technik physisch repariert oder ersetzt werden. Das dauert dann länger.“
Schutz von Strom-Infrastruktur
„Um die Anlagen im Stromnetz vor Zerstörung durch physische Angriffe zu schützen, wird oft über Drohnenabwehr diskutiert. Viele Betreiber weisen allerdings darauf hin, dass es in ihren Netzen sehr viele Punkte gäbe, die mit einer Drohnenabwehr ausgerüstet werden müssten. Das kann schnell aufwendig und teuer werden.“
Schnelles Instandsetzen nach Schäden
„Wir sollten daher den Fokus mehr auf die Fähigkeit setzen, Schäden schnell reparieren zu können – was in Brandenburg noch nicht einmal nötig war. Ein Schaden und möglicherweise ein Stromausfall lassen sich dadurch zwar nicht vermeiden, die Folgen werden allerdings so kurz wie möglich gehalten.“
„Dafür braucht es aber zum einen mehr Personal als heute: Reparaturtrupps sind derzeit für die Fälle ausgelegt, in denen Schäden zum Beispiel durch Naturereignisse entstehen, die selten sind. Angriffe dagegen können zum Beispiel häufiger oder an mehreren Stellen gleichzeitig stattfinden.“
„Zum anderen ist es nötig, mehr Material – Ersatzteile oder sogar ganze Bauteile wie Hochspannungsschalter und Transformatoren – auf Lager zu halten. Unter Umständen kann es sogar sinnvoll sein, neue Fabriken aufzubauen, zum Beispiel, um Transformatoren schnell produzieren zu können. Das Beispiel Ukraine zeigt, wie dringend eine erhöhte Produktionskapazität für Transformatoren wäre – diese werden immer wieder gezielt zerstört.“
Kostenübernahme für Resilienz
„Die große Frage ist allerdings: Wer bezahlt das? Kosten für das Stromnetz, also den Ausbau und den Betrieb, werden über die Netzentgelte auf die Kunden umgelegt. Die Regulierung bezieht jedoch die Finanzierung von Resilienzmaßnahmen nicht konkret mit ein. Wenn in mehr Personal oder mehr Material investiert werden soll, können wirtschaftlich aufgestellte Netzbetreiber die Kosten nur schwer übernehmen.“
Strominseln als Schutz vor großflächigen Stromausfällen
„Ein weiteres Thema, das diskutiert wird, sind dezentrale Fallback-Lösungen. Damit ist gemeint, dass sich bei einem Ausfall des Übertragungsnetzes untergeordnete Netzgebiete – Städte oder einzelne Quartiere – vom Übertragungsnetz abkoppeln und für eine gewisse Zeit selbst versorgen. So lassen sich manche Gebiete dezentral versorgen, ein flächendeckender Stromausfall im ganzen Land würde vermieden. Man muss dabei aber berücksichtigen, dass mit den vorhandenen dezentralen Erzeugungsanlagen meist keine Vollversorgung möglich sein wird.“
„Manche Städte wie München können das bereits, ebenso einzelne Privathäuser mit inselnetzfähigen Solaranlagen. Im Angesicht der Energiewende könnten wir das aber noch in viel mehr Gebieten verfügbar machen, sogar ohne neue Generatoren. Trotzdem sind solche Notfall-Strominseln heute selten. Denn dafür müssen viele Parteien zusammenarbeiten und Regeln geändert werden. Ob das in Angriff genommen wird, hängt davon ab, wie die beteiligten Parteien die Wahrscheinlichkeit für Angriffe auf das Stromnetz einschätzen.“
Direktorin Anwendungs- und Transferzentrum Digital Resilience Xchange (DiReX) und Direktorin Hessisches Drohnenkompetenzzentrum (HDKZ), Technische Universität Darmstadt
Schutz von Strom-Infrastruktur
„Wir müssen uns davon verabschieden, dass wir durch höhere Zäune und Überwachungskameras eine räumlich verteilte kritische Infrastruktur wie unsere Stromnetze und Umspannwerke vollständig schützen können.“
Drohnenabwehr wird nicht ausreichen
„Auch die Forderung nach einer eigenständigen Drohnendetektion und -abwehr durch Netzbetreiber greift für das Stromnetz zu kurz. Eine flächendeckende Überwachung würde erhebliche technische und personelle Ressourcen erfordern, die weder sinnvoll noch realistisch an jeder Anlage vorgehalten werden können. Genau das wurde bei unserem Fachdialog des Hessischen Drohnenkompetenzzentrums (HDKZ) Kassel Airport mit Betreibern Kritischer Infrastrukturen im August sehr deutlich.“
„Wir begrüßen den Ansatz, dass Betreiber kritischer Infrastruktur dort, wo dies sinnvoll und praktisch umsetzbar ist, Drohnen auf ihrem Gelände selbst detektieren und abwehren dürfen. Möglich würde dies durch eine sogenannte Beleihung. Dabei überträgt der Staat Befugnisse zur Drohnenabwehr an private Akteure, behält aber die Aufsicht. Für Netzbetreiber ist dies aber jedenfalls nicht flächendeckend eine realistische Option.“
Schnelles Instandsetzen nach Schäden
„Deshalb brauchen wir eine zweite, mindestens ebenso wichtige Säule: Resilienz und schnelle Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit. Darauf haben wir auch in unserem Policy Paper des Hessischen Drohnenkompetenzzentrums (HDKZ) Kassel Airport hingewiesen [1]. Für die Stromnetze bedeutet das insbesondere: Erstens schnell verfügbare Einsatzteams für Reparaturen, zweitens die ausreichende Bevorratung kritischer Ersatz- und Reservekomponenten und drittens eine stärkere Standardisierung und Harmonisierung von Komponenten, damit Ersatzteile zwischen Betreibern und Regionen schneller verfügbar und einsetzbar werden.“
Ukraine ist Vorbild für Umsetzung schneller Instandsetzung
„Dass genau diese Maßnahmen für die Resilienz von Energiesystemen entscheidend sind, zeigen auch die Erfahrungen aus der Ukraine. Die Internationale Energieagentur (IEA) hebt 2026 die schnelle Wiederherstellung sowie die Standardisierung und Bevorratung kritischer Komponenten als zentrale Lehren aus den wiederholten Angriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur hervor.“
„Umso wichtiger ist, dass Bevorratung und Standardisierung inzwischen auch auf der regulatorischen Agenda angekommen sind: Nach aktueller Berichterstattung beraten Branchenverbände und Bundesnetzagentur über Reservematerial und eine stärkere Harmonisierung von Komponenten. Genau hier sollte weiter angesetzt werden.“
„Statt immer mehr Ressourcen in den Versuch zu stecken, jede einzelne Anlage gegen jeden denkbaren Angriff zu schützen, müssen wir stärker darin investieren, die Funktionsfähigkeit nach einem Angriff schnellstmöglich wiederherzustellen. Genau das macht kritische Infrastrukturen resilient.“
Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE), Kassel, und Fachgebietsleiter Nachhaltige elektrische Energiesysteme, Universität Kassel
Resilienz der Stromversorgung
„Die aktuellen Anschläge zeigen, dass wir bei der Sicherheit der Stromversorgung stärker in Kategorien der Resilienz denken müssen. Kritische Energieinfrastruktur lässt sich nicht vollständig gegen jeden denkbaren Angriff schützen. Entscheidend ist deshalb eine Kombination aus drei Fähigkeiten. Erstens: Angriffe möglichst zu verhindern oder zu erschweren. Zweitens: Ihre Auswirkungen auf die Versorgung zu begrenzen. Drittens: Nach einem erfolgreichen Angriff die Versorgung möglichst schnell wiederherzustellen.“
Mögliches Schadensausmaß durch gezielte Anschläge
„Das deutsche Stromsystem ist gegen einzelne technische Ausfälle sehr robust ausgelegt. Das sogenannte n-1-Prinzip sorgt beispielsweise dafür, dass der Ausfall eines einzelnen Betriebsmittels im Übertragungsnetz grundsätzlich beherrscht werden können muss. Sabotage folgt dieser Logik aber nicht zwangsläufig. Ein gezielter Angriff kann mehrere Betriebsmittel treffen, die räumlich eng zusammenliegen oder eine gemeinsame Infrastruktur nutzen. Damit können Redundanzen, die elektrisch vorhanden sind, durch eine gemeinsame physische Ursache gleichzeitig beeinträchtigt werden. Ein größerer regionaler Stromausfall ist deshalb durch einen gezielten Angriff durchaus möglich. Daraus folgt aber nicht, dass die Zerstörung eines einzelnen Umspannwerks unmittelbar einen bundesweiten Blackout auslösen würde. Dafür müsste eine wesentlich komplexere Verkettung von Ausfällen und dem Versagen weiterer Schutz- und Gegenmaßnahmen zusammenkommen.“
Schutz von Strom-Infrastruktur
„Beim Schutz brauchen wir deshalb ein abgestuftes Konzept. Besonders kritische Anlagen müssen risikobasiert identifiziert und beispielsweise durch Zugangsschutz, Überwachung sowie gegebenenfalls bauliche Maßnahmen geschützt werden. Mindestens ebenso wichtig ist aber, gemeinsame Ausfallursachen zu erkennen: Sind redundante Leitungen tatsächlich räumlich getrennt? Welche Funktionen hängen von derselben Kommunikation oder Energieversorgung ab? Welche Ersatzbetriebsmittel stehen zur Verfügung und wie schnell können sie an den Einsatzort gebracht werden?“
Schnelles Instandsetzen nach Schäden und Inselnetzbetriebe für wichtige Verbraucher
„Netzbetreiber benötigen vorbereitete Schalt- und Wiederaufbaukonzepte und eine funktionierende Kommunikation – auch im Fall von langanhaltenden Stromausfällen. Außerdem sind verfügbare Ersatzteile und Reparaturkapazitäten sowie regelmäßig geübte Krisenabläufe nötig. Für besonders wichtige Verbraucher können darüber hinaus geplante Bereiche sinnvoll sein, die sich auch mit einem Inselbetrieb – also ohne Verbindung nach außen – selbstständig mit Strom versorgen können. Wichtige Elemente für eine Inselnetzfähigkeit sind dezentrale Erzeugungsanlagen und Batteriespeicher sowie geeignete Netzregelung, Schutzkonzepte und die Fähigkeit, auch ohne Stromversorgung von außen hochzufahren und Energie zu erzeugen.“
Einordnung des KRITIS-Dachgesetzes
„Die grundsätzliche Stoßrichtung des KRITIS-Dachgesetzes halte ich deshalb für richtig. Es verlangt einen ganzheitlichen Blick auf Risiken und verbindet Prävention, physischen Schutz, Krisenreaktion und Wiederherstellung. Besonders sinnvoll ist, dass Betreiber auf Basis von Risikoanalysen konkrete Resilienzmaßnahmen und Resilienzpläne entwickeln müssen. Allerdings ist das Gesetz derzeit noch nicht vollständig operativ umgesetzt: Die Rechtsverordnung, die den konkreten Kreis der kritischen Anlagen bestimmt, befindet sich noch in der Umsetzung.“
„Eine entscheidende Frage wird sein, ob die tatsächliche Kritikalität von Betriebsmitteln ausreichend berücksichtigt wird. Diese hängt im Stromsystem nicht allein von der Größe des Betriebsmittels oder der Zahl darüber versorgter Menschen ab, sondern auch von ihrer Position im Netz, vorhandenen Redundanzen und möglichen gemeinsamen Ausfallursachen. Genau diese systemische Perspektive sollte bei der Umsetzung des Gesetzes eine zentrale Rolle spielen.“
Institutsleiter, Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft (ie3), Technische Universität Dortmund
Mögliches Schadensausmaß durch gezielte Anschläge
„Ein größerer Schaden im Sinne von großräumigen Blackouts würde gleichzeitige Attentate auf mehrere Anlagen bedeuten. Dementsprechend bedürfte es eines hohen Koordinierungsaufwandes mit dem entsprechenden Entdeckungsrisiko. Daher würde ich die Gefahr für eher gering einschätzen. Aber lokale Nadelstiche sind immer möglich, wie wir sehen.“
Schutz von Strom-Infrastruktur und schnelles Instandsetzen nach Schäden
„Ein effektiver Schutz ist nicht möglich. Man kann nicht jeden Strommast vollständig überwachen. Aber Redundanz im Netz hilft natürlich sehr. Man darf die Strominfrastruktur nicht auf Kante nähen. Das Personal ist top geschult, um Störungen betrieblich – also durch Umschalten – schnell zu beheben, aber Reparaturen von großen Defekten dauern natürlich immer eine gewisse Zeit. Dementsprechende Materialien müssen bereitgehalten werden, was natürlich auch Geld kostet.“
Vorbereitung durch Netzbetreiber und Kommunen
„Zunächst gibt es Krisenszenarien und Maßnahmen der Netzbetreiber und Versorger. Das ist geübt und wird immer wieder hinterfragt und angepasst, um möglichst schnell wieder zu versorgen.“
Einordnung des KRITIS-Dachgesetzes
„Die Frage ist letztendlich immer die Finanzierung. Wie viel Geld geben wir für Redundanz, Materialreserve, vorgehaltenes Reparaturpersonal aus, bei gleichzeitigem Ziel die Netznutzungsentgelte zu reduzieren? Das, was im KRITIS-Dachgesetz steht, haben Energieversorger und Netzbetreiber im Kern immer schon gemacht. Jetzt muss nur noch mehr dokumentiert und berichtet werden. Ich hätte eher den Eindruck, dass die Bürokratie steigt, der Schutz aber bleibt, wie er schon war. Aber mit dem Gesetz lässt sich natürlich die Finanzierung regulatorisch decken, was sicherlich gut ist.“
„Es gibt keinen Interessenkonflikt.“
„Das Fraunhofer IEE arbeitet in Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit Unternehmen der Energiewirtschaft sowie Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern zusammen. Aus meiner Sicht bestehen darüber hinaus keine Interessenkonflikte in Bezug auf die hier vorgenommene fachliche Einordnung.“
„Ich habe keinen Interessenkonflikt“
Alle anderen: Keine Angaben erhalten
Literaturstellen, die von den Expert:innen zitiert wurden
[1] Hessischen Drohnenkompetenzzentrum (2026): Drohnenbedrohungen: Von Einzelmaßnahmen zu einer wirksamen Schutzarchitektur. Policy Paper.
Prof. Dr. Florian Steinke
Leiter Energy Information Networks & Systems Lab, Technische Universität Darmstadt, und Principal Investigator, Emergency Responsive Digital Cities, Darmstadt.
Prof. Dr. Michèle Knodt
Direktorin Anwendungs- und Transferzentrum Digital Resilience Xchange (DiReX) und Direktorin Hessisches Drohnenkompetenzzentrum (HDKZ), Technische Universität Darmstadt
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Es gibt keinen Interessenkonflikt.“
Prof. Dr. Martin Braun
Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE), Kassel, und Fachgebietsleiter Nachhaltige elektrische Energiesysteme, Universität Kassel
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Das Fraunhofer IEE arbeitet in Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit Unternehmen der Energiewirtschaft sowie Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern zusammen. Aus meiner Sicht bestehen darüber hinaus keine Interessenkonflikte in Bezug auf die hier vorgenommene fachliche Einordnung.“
Prof. Dr. Christian Rehtanz
Institutsleiter, Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft (ie3), Technische Universität Dortmund
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Ich habe keinen Interessenkonflikt“